N1 My Coldplasma Home - Skin Beauty Booster
✔️ Cremes und Seren dringen intensiver ein und wirken stärker
✔️ Reduziert Entzündungen in der Haut
✔️ Für eine gesündere und strahlendere Haut
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Lieferung bis:Aug 30 - Sep 03
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Kostenloser Versand
Strahlende Haut dank innovativer Technologie

Das neue My Coldplasma Home Kosmetikgerät ist mit einer wirksamen DBD-Plasmaquelle ausgestattet.
- Softes Kaltplasma für zu Hause
- Spürbar regenerierte und vitalisierte Haut
- Verfeinertes, ebenmäßigeres Hautbild
- Schnelle und sichtbare Hautverbesserung
- Die Hauteigene Produktion von Kollagen wird stimuliert, was die Hautstruktur stärkt und glättet
- Verbessert das Hautbild bei unreiner Haut, die durch Akne entsteht
- Optimale Vorbereitung für Pflegewirkstoffe
- Einmalige Anschaffung – Keine Folgekosten (durch z.B. Aufsätze, Spacer etc.)
- Mind. 120 Min. Akkulaufzeit
- Hochwertige Haptik (liegt optimal in der Hand und ermöglicht eine komfortable Handhabung)
Wie oft soll ich das Gerät anwenden?
Kaltes Plasma in der kosmetischen Anwendung regt Deinen Zellmetabolismus an, so daß sich Deine Haut besser regenerieren kann. Gib ihr gern einen bis zwei Tage Zeit zwischen den Anwendungen, um alle diese Informationen zu verarbeiten!
Soll ich das Gerät länger auf einer Stelle anwenden und dann die Stelle wechseln oder eher mit dem Gerät über das Gesicht gleiten?
Beides ist möglich. Wir empfehlen jedoch eher die "gleitende" Anwendung. Gleite mit dem Gerät langsam über alle Gesichts- und /oder Hautareale die du behandeln möchtest.
Wenn du das Gefühl hast du möchtest über ein Hautareal mehrfach "gleiten" dann mach das gern. Wir empfehlen jedoch nicht länger als 45 Sekunden am Stück ein und dasselbe Hautareal zu behandeln.
Das Gerät verursacht auf meiner Haut ein "brutzelndes, knisterndes" Geräusch. Ist das normal?
Ja absolut! Was sich hier anhört wie ein leichtes brutzeln oder knistern, sind leichte Entladungsimpulse da das Gerät mit der Haut als leitende Oberfläche und der Umgebungsluft reagiert. Diese Impulse können insbesondere auf Stufe 4, auch ein bisschen zwicken/kneifen.
Dieses Geräusch zeigt dir das die Anwendung funktioniert und das Gerät arbeitet.
Warum riecht es bei der Anwendung minimal nach Chlor?
Ein leichter Chlorgeruch bei der Anwendung von kaltem Plasma ist ein normales Phänomen, das durch die Freisetzung von reaktiven Sauerstoffspezies und Stickstoffmonoxid entsteht.Diese Stoffe sind ein natürlicher Bestandteil der Plasmaerzeugung und zeigen an, dass das Gerät korrekt funktioniert.
Benötige ich für die Anwendung weiteres Zubehör?
Nein! Es entstehen keine Folgekosten. Das ist einer der vielen Vorteile des N1 My Coldplasma Home Skin Beauty Boosters. Anders als bei Kalt-Plasma-Geräten in Arztpraxen oder bisher auf dem Markt erhältlichen Geräten, benötigst du kein extra Verbrauchsmaterial wie Aufsätze, die du nachkaufen musst.
Unser Gerät erhältst du mit Handbuch und EU-Stecker / USB C-Stecker zum aufladen. Mehr brauchst du nicht.
Wie wirkt kaltes Plasma auf der Haut?



Das My Coldplasma Home nutzt sanft temperiertes Kaltplasma, um die Haut sichtbar zu verbessern und intensiv zu pflegen. Selbst bei unreiner, empfindlicher oder anspruchsvoller Haut zeigt die Behandlung beeindruckende Ergebnisse: Das Hautbild wird klarer, feiner und ebenmäßiger.
Gleichzeitig wird die Zellaktivität angeregt – die Haut erhält neue Energie, die Durchblutung wird gefördert und die natürliche Regeneration der Haut unterstützt. Auch die Produktion von Kollagen wird stimuliert, was die Hautstruktur stärkt und glättet. So ist deine Haut optimal vorbereitet, um wertvolle Wirkstoffe aus Pflegeprodukten besser aufzunehmen.
Die Behandlung mit Kaltplasma ist nicht-invasiv und erfordert keine Ausfallzeiten. Das macht sie zu einer idealen Ergänzung Ihrer kosmetischen Pflege – auch bei sensibler Haut.

Wie wende ich das Kaltplasma Gerät am besten an?
Gesunde Haut Tag für Tag - Kaltplasma durch ionisiertes Neongas
Der N1 Beauty-Booster enthält ionisiertes Neongas in einem abgeschlossenen Raum, um durch Luftionisation ein effektives und kontrollierbares kaltes Plasma zu erzeugen. Durch Neon als Medium wird der effektive Behandlungsbereich erweitert, die Energie des kalten Plasmas wird gleichmäßiger und sanfter verteilt. Bei langfristiger Anwendung wird die Hautqualität verbessert, die Haut wird zarter und glatter – ein gesundes Gesicht, Tag für Tag!

Was ist Kaltes Plasma?
Der „Wunderstoff“ aus der Physik für Kosmetik und Medizin
Wenn Eis oder Wasser erhitzt werden –ihnen also Energie zugeführt wird–, dann ändern sie ihren Aggregatzustand: Eis schmilzt und Wasser siedet. Wird einem Gas Energie zugeführt, entsteht Plasma. Deshalb gilt Plasma in der Physik als der vierte Aggregatzustand, in dem ein Gas ganz oder teilweise ionisiert vorliegt.
Von kaltem atmosphärischem Plasma (CAP) spricht man, wenn sich die Temperatur bei der Bildung des Plasmas nur leicht erhöht und der auf der Erde herrschende Luftdruck genügt, um es herzustellen.1 In der Wissenschaft hat sich auch der englische Begriff „non-invasive physical plasma“ (NIPP) etabliert. Auch das Gasgemisch der Luft kann durch die Zufuhr von Energie in Plasma umgewandelt werden. Dieses Plasma hat Eigenschaften, die in der Medizin zur Therapie von Patienten eingesetzt werden können.2, 3
Physikalisch besteht CAP aus freien Elektronen, Radikalen, Ionen und reaktiven Spezies, die aus der Luft erzeugt werden. Das bei der Anwendung entstehende elektrische Feld befindet sich innerhalb des Gerätes. Daher sind implantierte und externe Herzschrittmacher oder Defibrillatoren keine Kontraindikation.
Studienverzeichnis / Quellenverzeichnis
1 Heinlin, J.et al. S. Plasma Medicine: Possible Applications in Dermatology. J. Dtsch. Dermatol. Ges. J. Ger. Soc. Dermatol. JDDG 2010, 8 (12), 968–976. https://doi.org/10.1111/j.1610-0387.2010.07495.x.
2 Isbary, G.et al. Atmospheric Plasma Devices for Medical Issues. Expert Rev. Med. Devices 2013, 10 (3), 367–377. https://doi.org/10.1586/erd.13.4.
3 Gerling, T.et al. D. Einführung in Atmosphärendruck-Plasmaquellen für plasmamedizinische Anwendungen. In Plasmamedizin; Metelmann, H.-R., von Woedtke, T., Weltmann,K.-D., Eds.; Springer Berlin Heidelberg: Berlin, Heidelberg, 2016; pp 3–15. https://doi.org/10.1007/978-3-662-52645-3_1.